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DIE ABENTEUER DES BRAVEN SOLDATEN SCHWEJK, Theater am Kurfürstendamm

Neue Westfälische, 13. November 2009
Mit allen Wassern gewaschen
"(...) eingebettet in ein nicht minder fantastisches Team. Jeder einzelne verblüffte mit ungeheurer Wandlungsfähigkeit und der Schauspielkraft, in drei bis zu sechs verschiedene Rollen zu schlüpfen und jede ihren eigenen unverwechselbaren Charakterstempel aufzudrücken. Einmal Dienstmädchen, ein andernmal Tochter aus gutem Hause, ja sogar lebendig gewordenes Heiligenbild, wie es nacheinander Frauke Büscher beeindruckend verkörperte...."


AUSSER KONTROLLE, Theater am Kurfürstendamm

Pforzheimer Zeitung, 27. Oktober 2008:
Beste Boulevard-Unterhaltung
"Das ganze Ensemble, jeder der einzelnen Schauspieler, exerziert das komplette Lehrbuch der Schauspielkunst durch, in Sprache und Bewegung, in Präsenz und Präzision, in bruchloser Personenzeichnung (Herrlich: Frauke Büscher als liebestolle Krankenschwester!) und exaktem Zusammenspiel."


NON(N)SENS, Komödie Kassel

musicals 08/05:
„(...) Frauke Büscher verhilft dem Orden durch ihren Lottogewinn zu genügend Beerdigungskapital und dem Abend zu einer wunderbaren Szene mit einer Nonnen-Handpuppe...“

Kulturmagazin für Kassel, April 2005:
Mit Zylinder, Stock und Showtreppe
„(...) Es ist eine mutige aber deshalb so gute Entscheidung der Komödie Kassel die fünf wild gewordenen Schwestern auf ihr Publikum loszulassen. Mutig vor allem, weil man die Darsteller braucht, die so ein überdrehtes Feuerwerk tragen. Und die Komödie Kassel hat sie. (...)...,während Frauke Büscher als tollpatschige Schwester Amnesia sich mehr und mehr zum Publikumsliebling der Komödie Kassel mausert...“

Hessische Allgemeine, 4. April 2005:
Tolle Nonnen zum Verlieben
„ (...) Geistreiche und schreiend komische Einzelnummern wie etwa die hervorragende Bauchrednernummer von Frauke Büscher (...) halten das rasante Tempo und sorgen immer wieder für neue Überraschungen...."


DAS IST MEIN BETT, Komödie Kassel

Hessische Allgemeine, 14. Juni 2004:
Eine zarte Liebe im Slapstick
„Sonja Mazur (Frauke Büscher) ist jung, hübsch und vor allem verzweifelt. (...) Was sich nun auf der Bühne der „Komödie Kassel“ entspinnt, ist aller Ehren wert. (....) Den beiden Hauptdarstellern gelingt das Kunststück trotz rasanter Spielfreude in den slapstickartigen Szenen auch eine zarte Liebesgeschichte blühen zu lassen, ohne diese etwa unter lärmenden Klamauk zu begraben....“


FRÜHLINGSSERWACHEN, Kammerspiele im E-Werk

Kulturjoker Juni 2002, Freiburg:
Junge Triebe – Robert Linz inszeniert „Frühlings Erwachen“ im KIEW
„ ... vor allem hat Linz seine Schüler zum differenzierten Sprechen und ausdrucksstarker Körperarbeit angeleitet. Besonders die drei Hauptrollen sind glänzend besetzt. (...) Frauke Büscher als Wendla Bergmann zeigt nuancenreiches Spiel zwischen verletzlicher Offenheit und kindlicher Unbefangenheit.“
© 2008 idoru creactive [ eva lenz ] & frauke büscher | impressum